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Posts Tagged ‘Strudengau’

Sagenhafte Erlebnisse garantiert der neue Trend „Geocaching“, der auch am Donausteig betrieben wird!

Geocaching ist eine spannende, familienfreundliche Art der Schatzsuche. Als Geocacher geht man nicht mehr einfach nur Wandern – man hat eine Mission, ein Rätsel, das es zu lösen gilt. Geocaching (von griechisch geo – „Erde“ und englisch cache – „geheimes Lager“) ist eine moderne Schnitzeljagd oder Schatzsuche. Geocacher suchen in der Natur versteckte Behälter, sogenannte Geocaches, mit Hilfe von GPS-Geräten und teilen Ihre Erfahrungen im Internet mit anderen Schatzsuchern. Jeder Internet-User kann auf Online-Plattformen wie http://www.geocaching.com Koordinaten von Caches abfragen und sich selbst auf die Suche begeben.

In Oberösterreich gibt es derzeit ca. 3.800 Geocaches. Davon warten etwa 400 am Donausteig darauf, gefunden zu werden.

Quelle: Presseinformation Werbegemeinschaft Donau Oberösterreich, LTPräs. Friedrich Bernhofer, Vorsitzender Werbegemeinschaft Donau Oberösterreich

Im Strudengau sind in einem Umkreis von 10 km (ausgehend vom Eingang zur Stillensteinklamm) aktueDer Granitwächterll 125 „Schätze“ versteckt.

„Der Granitwächter“ ist zur Zeit der neueste Geocache am Eingang zur Stillensteinklamm.

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Die Reederei Wurm+Köck Linz hat auf vielfachen Kundenwunsch heuer erstmals eine Schifffahrt von Linz nach Grein und wieder retour in ihr Programm aufgenommen.

Jeden Dienstag, von 1. Mai bis 25. September, startet um 9 Uhr ein Schiff nach Grein, mit Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten in Mauthausen und Au/Donau. Mittags haben die Gäste für eineinhalb Stunden die Möglichkeit, das historische Städtchen Grein zu erkunden, das u.a. das älteste Theater Österreichs zu bieten hat. Um 13:30 Uhr fährt das Schiff wieder zurück nach Linz, wo es um 17:30 Uhr anlegt. Die Schifffahrt nach Grein wird in Zusammenarbeit mit der ÖBB auch als Kombiticket Schiff/Bahn angeboten. Preis: 21,50 Euro pro Person inklusive Bahnrückfahrt.

Quelle: Presseinformation Donauschiffahrt Wurm und Köck, Margit Noé, Geschäftsführerein Donauschiffahrt Wurm + Köck

 

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Am 10. und 11. Juni 2010 war der Reisejournalist Dr. Volker Mehnert von der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) in unserer Region um seine Recherchen für einen Reisebericht über den Donausteig abzuschließen. Der nachstehende  Auszug aus dem fertigen Bericht betrifft unsere Region.

Der vollständige Bericht kann unter nachstehendem Link auf FAZ.net nachgelesen werden.

Österreich Weg vom Fluss, hin zum Fluss

Der Fernwanderweg Donausteig führt von Passau quer durch Oberösterreich – auf wunderschönen Pfaden.

…………

„Gegen Ende läuft der Donausteig noch einmal zu großer Form auf. Der Weg durch die Stillensteinklamm bei St. Nikola ist einer der Höhepunkte der Fernwanderung. Rechtwinklig zweigt das Tal des Gießbaches von der Donau ab und verengt sich rasch. An den Stromschnellen und Wasserfällen den Bach entlang, unter Felsnasen und überhängenden Felsendächern hindurch klettert der Pfad steil bergauf. An der engsten Stelle muss der Wanderer die Klamm über eine Holztreppe überwinden, während sich der Bach darunter mit Getöse durch die Felsen frisst. Der Endpunkt dieser famosen Etappe, wieder unten an der Donau in St. Nikola, wäre ein würdiger Abschluss des Donausteigs.

Doch nun macht der Pfad auf dem Nordufer noch eine überflüssige Rolle rückwärts durch die Berge, berührt eine Reihe von Gemeinden, die unbedingt auch am Projekt Donausteig beteiligt sein wollten und sollten, und endet offiziell wieder einige Kilometer flussaufwärts in Grein. Die lokalen Tourismuspolitiker mögen mit dieser Lösung zufrieden sein, der Donauwanderer jedoch hätte diese beiden letzten, etwas abseitigen Tagesetappen nicht gebraucht. Aber gut: Auch Grein hat als Schlusspunkt des Donausteigs seine Meriten. Die umlaufenden, zweistöckigen Arkadengänge im Renaissance-Hof von Schloss Greinburg sind ein seltenes architektonisches Juwel. Und die Konditorei Schörgi, die von Gault-Millau als beste in Oberösterreich ausgezeichnet worden ist, hat zahlreiche kulinarische Verführungen zu bieten: Sie serviert als Lohn für alle Anstrengung fabelhafte Mühlviertler Mehlspeisen und die leckersten Eisbecher weit und breit – der Donaublick von der Sonnenterrasse aus ist selbstverständlich inklusive.“

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St. Nikola a.d.D. – klein.fein.einfach sein

Der sagenumwobene Strudengau hat seine schaurigen Reize nicht verloren. Lassen Sie sich ein auf die Geschichten rund um die Gefahren der Strudel und Wirbel und die Stillensteinklamm! Das „Strudengauer Leitnweibl“ begleitet Sie durch die Stillensteinklamm mit ihren Geschichten rund um die Gefahren der Strudel und Wirbel des sagenumwobenen Strudengaus.

Mit der Gewissheit, dass alle Geschichten zu einem guten Ende führen erwartet Sie eine außergewöhnliche Wanderung.

Sonntag, 16. Oktober 2011,

14.00 Uhr Treffpunkt: Gießenbachmühle – Eingang Stillensteinklamm, St. Nikola/D.

Kinder bis 6 Jahre frei Kinder von 7 bis 12 Jahren € 1,50

Erwachsene € 3,00 Kartenreservierung erforderlich!

Anmeldung erforderlich bei Veranstaltungsagentur Baumfried Tel. 07268/21223 (vorm.) oder unter http://www.fussfrei.at

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Barrierefreiheit an den Bahnhöfen Grein-Bad Kreuzen und Saxen und Bauarbeiten

 dies und die Beseitigung von Langsamfahrstellen bzw. Verrohrungen von Brücken und Durchlässen entlang der Donauuferbahn benötigen eine Totalsperre des Zugverkehrs im Streckenabschnitt Sarmingstein – Mauthausen. Und zwar von Samstag, 9. Juli 2011 bis einschließlich Sonntag, 11. Sep. 2011. Dies bedeutet – für die Dauer der Sperre – einen Schienenersatzverkehr mit Autobussen. Die Busse sind mit der Aufschrift „Schienenersatzverkehr“ gekennzeichnet.

 Die Beförderung von bis zu 25 Fahrrädern in Bussen mit Radanhängern ist zu folgenden Zeiten täglich möglich: Um 9.57, 13.57, 17.57 Uhr von St. Nikola-Struden bis nach Mauthausen und von Mauthausen um 9.02, 13.02, 17.02 Uhr nach St. Nikola-Struden. Bitte melden Sie Gruppen über 7 Personen unter der Telefonnummer 05 1717 CallCenter der ÖBB an.

 Der gültige Sonderfahrplan bedingt frühere Abfahrtszeiten im unteren Streckenabschnitt, die es zu beachten gilt. Details unter www.perg.mobitipp.at.

 Bahnhaltestelle Ersatzhaltestelle

Mauthausen Mauthausen Bahnhofvorplatz
Schwertberg Schwertberg Bhf. Südseite Bushst.
Aisthofen Aisthofen Ortsmitte Bushst.
Perg Perg Bahnhof Ladestraße
Perg Schulzentrum Perg Busterminal
Arbing Arbing Bundesstraße 3 Bushst.
Baumgartenberg Baumgartenberg Ortsmitte Bushst.
Saxen Saxen Friedhof (Bushst. B3)
Dornach Dornach Bahnhaltestelle B3
Grein-Bad Kreuzen Grein-Bad Kr. Abzw. Bhf. Bushst.
Grein Stadt Grein Schiffstation Bushst.
St. Nikola Struden St. Nikola/D. Volksschule Bushst.
Sarmingstein Sarmingstein Bahnhofvorplatz

Die Abfahrts/Ankunftszeiten in Mauthausen zum Zug nach Linz/St. Valentin bzw. vom Zug bleiben bestehen.

Fahrkarten für Ihre Strecke werden im Postbus problemlos (Mo – Fr) angeboten bzw. an den Wochenenden (Firma Naderer) werden im Rahmen der Möglichkeiten vom Zugbegleit-personal der ÖBB Tickets verkauft.

WICHTIG: Die Anschlussverbindungen von Grein-Bad Kreuzen und Perg der ÖBB Postbus, Killinger und Sunzenauer bzw. der Subunternehmer des ÖBB Postbus werden angepasst geführt. Wir bitten um Beachtung.

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Am Donausteig wandern – Stempel und Donausagentitel sammeln und gewinnen!

In Kooperation mit der Kronen Zeitung werden von April bis Oktober 2011 10 Tourentipps am Donausteig vorgestellt.

Von 1.04. – 31.10.2011 können dazu mit dem neuen Wanderpass Stempel zu 23 Donausteig-Etappen und 40 Donausteig-Runden gesammelt werden.

Die Stempel erhalten Sie bei den Donausteig-Gemeinden und den Donausteig-Wirten vor Ort. Die Titel der Donausagen finden Sie auf den Donausteig-Start- u. Rastplatztafeln auf den Wanderwegen. Einsendeschluss ist der 4. November 2011.

Je nach Anzahl der Stempel nehmen Sie an den Verlosungen teil – Details dazu im Wanderpass. Als Hauptpreise gibt es: Gastrogutscheine, Wanderkurzurlaube am Donausteig, Eintritt zur „Krone“-Sport Gala inkl. 1 Begleitung und ein Linz Wochenende. Als besonderes Zuckerl gibt es Anfang August schon eine Vorverlosung: Verlost wird 1 VIP-Ticket für zwei Personen zum „Krone“-Fest-VIP-Empfang am Samstag, den 20. August 2011.

Wo bekomme ich meinen Donausteig-Wanderpass?

Telefonisch oder Online bei der Werbegemeinschaft Donau OÖ Tel: 0732/7277-800 unter www.donausteig.com

Donausteig-Wanderpässe sind hier vor Ort erhältlich:

Bei der Werbegemeinschaft Donau OÖ, in den Donausteig-Gemeinden, bei den Donausteig-Wirten, in allen RAIKA-Filialen, in der Tourist-Info am Linzer Hauptplatz.

Also mitmachen, fleißig am Donausteig wandern und Stempel sammeln!

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Artikel vom 10. März 2011

 

Wegen der umfangreichen Arbeiten am Hochwasserdamm Machlandwird der Donauradweg heuer zwischen Mitterkirchen und Grein auf das niederösterreichische Donauufer umgeleitet.

Der Donauradweg R1 ist nicht nur der touristisch bedeutsamste Radwanderweg Österreichs sondern auch einer der Haupt-Umsatzbringer für den Tourismus im BezirkPerg. Zumindest die Gastronomiebetriebe zwischen Baumgartenberg und Saxen werden in den kommenden Monaten auf diese Gästequelle verzichten müssen. Denn aus Sicherheitsgründen rund um die Großbaustelle Machland-Damm wird die Route zwischen Mitterkirchen und Grein auf die niederösterreichische Seite verlegt.

Dammbau hat Priorität

„Ich weiß, dass es Betroffene gibt, die damit nicht so viel Freude haben. Aber die Verkehrssicherheit und die Bauarbeiten für den Hochwasserschutz haben oberste Priorität“, sagt LH-Stv. Franz Hiesl zu dieser Lösung. Hiesl verweist auch auf jene 91,7 Millionen Euro, die allein heuer in den Damm und damit in den Bezirk Perg investiert werden.

Ob bereits zur Saisonmitte eine Rückführung des Donauradwanderwegs auf die oberösterreichische Seite möglich ist, wird vom Baufortschritt und damit von der Witterung in den Monaten April und Mai abhängen. „Es geht in erster Linie um den Ringdamm in Mettensdorf bei Baumgartenberg. Hier müssen 25.000 m3 Erdreich aufgeschüttet werden. Dafür werden 25 trockene Arbeitstage benötigt“, erklärt der Bürgermeister von St. Nikola und VP-Nationalratsabgeordnete Nikolaus Prinz. Sobald dieser Damm fertig sei, könne man über eine Rückführung des Radweges entscheiden.

Alternativen verworfen

Mögliche Alternativen zur Verlegung seien sehr wohl geprüft,  jedoch wieder verworfen worden, sagt Hiesl: „Eine Verlegung des Radwegs auf die B3 wäre viel zu gefährlich. Dem kann ich als verantwortlicher Politiker nie und nimmer zustimmen.“

Das ebenfalls ins Spiel gebrachte Provisorium eines Schotterweges abseits der Dammbaustelle wurde aufgrund der Kosten – etwa 70.000 Euro – abgelehnt. „Das ist für vier Monate einfach zu viel Geld.  Außerdem wäre die Route auf einer HW1-Hochwassermarke verlaufen“, sagt Prinz. Das bedeute, dass der Weg beim geringsten Hochwasser zerstört worden wäre.

 

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