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Posts Tagged ‘Mühlviertel’

Die Beschilderung des sagenhaften Weitwanderweges „Donausteig“ wurde im Gemeindegebiet von St. Nikola vorige Woche abgeschlossen. Die Möbel am Rastplatz „Kirchenplatz“ sind auch schon aufgestellt. Hier die ersten Bilder:

Der Startplatz bei der Gießenbachmühle wird voraussichtlich nächste Woche errichtet.

Auf diesem Wege herzlichen Dank an die Mitarbeiter des Bauhofes, die diese Arbeiten so toll durchgeführt haben.

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Moderne Schnitzeljagd – ein Abenteuer für die ganze Familie

GEOCACHING ist eine High-Tech-Schatzsuche, die auf der ganzen Welt von vielen Abenteurern mit GPS-Geräten gespielt wird. Geocacher suchen in der Natur versteckte Behälter, so genannte Geocaches, und teilen ihre Erfahrungen via Internet mit anderen Schatzsuchern. Jeder kann die unter Geocaching.com aufgelisteten Koordinaten (über Code abfragen) verwenden und sich auf die Suche nach Geocaches begeben.

In der Region Strudengau sind derzeit 29 Geocaches im Umkreis von ca. 9 km ( gemessen ab der „Gießenbachmühle“) versteckt. Die Gemeinde Neustadtl in Niederösterreich mit eingerechnet warten 44 Geocaches darauf gefunden zu werden.

Ein Geocache-Behälter

Auf unserem Wanderportal finden ambitionierte Schatzsucher eine Auflistung der o.a. Geocaches.


Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder Ein Geocache-Versteckan der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker oder „Owner“ (englisch „Eigentümer“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen.

Mehr Informationen zum Geocaching auf Wikipedia

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Am 3. Juli 2010 wird Österreichs längster nichtalpiner Fernwanderweg, der Donausteig®, von Passau über Linz nach St. Nikola eröffnet. Bevor der Weg noch fertig ist, haben die Gastronomen und Hoteliers entlang des Donausteiges ihre Qualifizierung bereits abgeschlossen.

Auch die  Beherbergungs- und Gastonomiebetriebe aus St. Nikola nahmen an der von der Werbegemeinschaft Donau OÖ veranstalteten Workshopserie teil.  Nach Absolvierung der fünf ganztägigen Workshops haben die Donausteigwirte am 22.Februar 2010 in einem festlichen Rahmen in den Redoutensälen von Linz ihre Zertifikate erhalten.

Unsere Donausteigwirte

Von rechts: Gerti Ebner, Haus Gießenbachmühle; Ingrid Beneder, Gästehaus Strudengauhof; Willi Ebner, Jausenstation Gießenbachmühle; Josef Danzer, Hotel zur Post; Hermann Wegerer, Urlaub am Bauernhof Wörthbauer; Hannes Ettlinger, Gasthaus Strudengauhof; Johann Pichler, Haus Monika und Bürgermeister Nikolaus Prinz

Der Vorstand der WG Donau OÖ, LT-Präs. Friedrich Bernhofer, der stellvertretende Landrat Josef Federhofer vom Landkreis Passau und Tourismuslandesrat Vikor Sigl überreichten die Auszeichnungen.

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von Rudolf Pröglhöf, Auszug aus der Festschrift 1981 „800 Jahre St.Nikola an der Donau“

FREMDENVERKEHR IN ST. NIKOLA/DONAU

Die Gaststätten der Gemeinde dienten zunächst dem lokalen Bedarf, der aufgrund der wirtschaftlichen Blüte um die Jahrhundertwende eine Vielzahl von Wirtshäusern ernährte. Die erste Hochblüte des Fremdenverkehrs erlebte die Gemeinde in der Zwischenkriegszeit, wo als Stammpublikum die Wiener auftraten. In Sarmingstein war man auf den Gast schon vorbereitet, hatte doch der Wiener Arzt Dr. Karger um die Zeit des Bahnbaues schon die Anlage von Wanderwegen und Ruhebänken initiiert.

Nach der wirtschaftlichen Rezession am Ende des 1. Weltkrieges schuf die Familie Huemer in Sarmingstein ein hauseigenes Freibad. In St. Nikola waren zu dieser Zeit die Gasthöfe Danzer-Lackinger und Fannenböck führend, während in Struden die Häuser Schwarzinger und Litschauer den Gästen dienten.

Im Jahre 1929 wurde auf der Donau ein Motorbootverkehr eingerichtet. Die Landestellen des »Lokalschifferls« zwischen Ybbs und Grein mußten von den Ortskommunen selbst hergestellt und in Ordnung gehalten werden.

In diesen Aufschwung fällt die Gründung des Verschönerungsvereines St. Nikola – Struden am 7. 7. 1930. In den Gründungsfond zahlte die Gemeinde 50 Schilling und jhrlich 50% der Fremdenabgabe. Zu den beliebten Badestellen an den Sand- und Schotterbnken kam auch in St. Nikola ein kleines Freibad. Die Wanderwege wurden erweitert und gepflegt.

Nachdem die ersten Bürden des 2. Welrkrieges abgeschüttelt waren und der Urlaubsgedanke wieder Wirklichkeit wurde, nahm der Zustrom der Fremden durch die Initiative und die Tüchtigkeit der Wirte zu. Es entstanden große Zu- und Neubauten mit jeweils modernstem Komfort für die Gäste. Verkehrsmäßig war der Strudengau abseits der großen Routen. Der Ausbau der Straße – von vielen die Verbetonierung des Strudengaues genannt -, durchgeführt im Zuge des Kraftwerkbaues, eröffnete erst wirklich größere Möglichkeiten.

Freibad um 1970

Es wurde der Fremdenverkehrsverband geschaffen, der aus Vertretern der Gemeinde, der Wirte und der Kammern besteht und im örtlichen Bereich die Interessen des Fremdenverkehrs wahrzunehmen hat. Die Gemeinde unterstützt alle Bemühungen und Initiativen der jungen Fremdenverkehrswirtschaft. Große Summen flossen und fließen in die Werbung, in die Gestaltung der Wanderkarte, die Erhaltung der Wanderwege und des Freibades seit 1964/65; alles Dinge für die Infrastruktur des Fremdenverkehrs.

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Am 14. Jänner 2010 wurde auf der Ferien-Messe Wien von der Vereinigung zur Qualitätssicherung für Wandern in Österreich das Österreichisch Wandergütesiegel für die „Stillensteinklamm“ überreicht.

Gemeindevertreter und Abgeortnete der Turismusverbände aus den Gemeinden St. Nikola, Grein, Bad Kreuzen und Waldhausen nahmen auf der Bühne von Radio Wien die Auszeichnung  von Hr. Eckhart Mandler entgegen.

Neben der „Stillensteinklamm“ wurde auch die „Wolfsschlucht“ in Bad Kreuzen und die „Ausblickrunde“ in Waldhausen mit dem Wandergütesiegel ausgezeichnet.

Das Österreichische Wandergütesiegel legt Standards für Destinationen, für Wanderdörfer, Wanderwege und Wanderbetriebe in Österreich fest. Die Anforderungen der Wandergäste an diese 4 Ebenen sind unterschiedlich, demgemäß wird auch nach unterschiedlichen Qualitäts- / Erhebungskriterien analysiert und bewertet.

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Seit 06. Jänner 2010 ist die neue Wanderplattform von

St. Nikola ~ Donau online.

Auf dieser Plattform finden sie ausführliche, virtuelle Wanderkarten mit Detailinformationen und downloadbaren GPS-Daten zu den einzelnen Wanderwegen in Sankt Nikola ~ Donau. Damit haben sie die Möglichkeit ihren Wanderurlaub im Strudengau sorgfältig zu planen.

Auf dem N4 in Achleiten

Das Wanderwegenetz in Sankt Nikola ~ Donau umfasst

ca. 50 km markierte Wanderwege im Gemeindegebiet und

ca. 13 km markierte Verbindungswege nach Grein.

Davon sind die Stillensteinklamm (ca. 4 km) und der Donausteig (ca. 13 km)  als qualifizierte Wanderwege mit dem Österreichischen Wandergütesiegel ausgezeichnet.

Besuchen sie die Wanderplattform unter http://wandern.struden.at

Wir freuen uns auf ihren Wanderbesuch.

Herzliche Grüße aus Sankt Nikola ~ Donau

Tourismusverband St. Nikola~Donau

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Die Donau durch den Strudengau bei St. Nikola wahr früher eine sehr gefürchtete Stelle für die Schifffahrt. In den Strudeln und Wirbeln sind viele Schiffleute ertrunken. Darum wurde die Pfarrkirche dem Heiligen Nikolaus geweiht, da er auch Schutzpatron der Schiffleute ist.
Seit dem Jahre 1974 wird in St. Nikola ~ Donau jährlich ein großes Fest für den Schutzpatron Nikolaus gefeiert.
Es beginnt mit einer Messe in der Pfarrkirche. Zum Gedenken an die verunglückten Schiffleute wird anschließend durch Zillenfahrer ein Kranz an die Donau übergeben. Als Höhepnkt wird dann von den Kindern die Ankunft des Nikolaus mit einem Schiff erwartet, um die mitgebrachten Geschenke entgegenzunehmen.

Festprogramm für den 6. Dezember 2009Nikolaus am Schiff

08:00 Uhr: Nikolaus-Festgottesdienst zelebriert von Monsignore Berthold Müller

Nach der Heiligen Messe werden die Schiffsleute zum Gedenken ihrer verunglückten Kameraden einen Kranz den Fluten der Donau übergeben.

9.30 Uhr: Der Nikolaus kommt mit dem Schiff.

9.45 Uhr: Begrüßung durch den Bürgermeister der Marktgemeinde St. Nikola an der Donau, NR-Abg. Nikolaus Prinz

10.00 Uhr: Festansprache von LH-Stv. Franz Hiesl; Offizielle Eröffnung des Sonderpostamtes

Beschenkung der Kinder durch den Nikolaus

9.00 bis 17.00 Uhr: 36. Sonderpostamt in der Volksschule St. Nikola/D.

 

In und vor der Volksschule:

  • 36. Sonderpostamt mit Verkauf von Sonderbelegen und personalisierter Marke
  • Briefmarkenausstellung des Briefmarkensammler-Vereines Grein
  • Süße Köstlichkeiten im Markt-Café der MütterrundeSonderstempel 2009
  • Verkaufsstände: Bauernschaft, örtliche Imkerei, Brigitte Leitner (Töpferwaren) und Gerlinde Gahbauer (handgegossene Kerzen)

 

Ausstellung 100 Jahre Donauuferbahn – Viadukte und Tunnels im Strudengau im ehemaligen Gemeindeamt St. Nikola 1.

 

Donauschiffahrt Ardagger: Schiffermarkt auf der MS Donaunixe

Verkauf von Naturprodukten rund u m die „Biene” ab 8.00 Uhr

 

BRANDNER Schiffahrt: Kulinarisches an Bord der MS Austria Princess ab 9:00 Uhr

Von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr vorweihnachtliches Harfenspiel von Christine Strohmayer . Eintritt frei.

Mehr Informationen unter „Veranstaltungen auf www.sankt-nikola.at

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