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Posts Tagged ‘Donauradweg’

Der ORF OE begleitet das Leitenweibl und die Teilnehmer
der Sagenwanderung in die Stillensteinklamm.
Sagenwanderung_ORF
Die nächse Termin ist am 21.4.13. Infos unter http://www.fussfrei.at

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Vom Mythos zur Marke

Kürzlich fand in Linz die Vollversammlung der Werbegemeinschaft Donau OÖ statt. Zahlreiche Bürgermeister/-innen und Tourismusobleute folgten den Ausführungen von Donau OÖ-Vorsitzendem LTPräs. Friedrich Bernhofer und Geschäftsführerin Petra Riffert, die über die Aktivitäten im vergangenen Geschäftsjahr 2011/12 und die Jahresplanung für 2012/13 berichteten.

Neues Logo Donau OÖ

Name: Neues Logo der Donau OÖ
Datum: 12.12.2012
Copyright: Donau OÖ

Beschreibung: vlnr.: Mag. Karl Pramendorfer (Vorstand OÖ Tourismus), KommR Manfred Grubauer (Vorsitzender Tourismusverband Linz), Petra Riffert (GF Werbegemeinschaft Donau OÖ), LTPRäs. Friedrich Bernhofer (Vorsitzender Werbegemeinschaft Donau OÖ)

 

Die bayerisch-oberösterreichische Donauregion erstreckt sich von Passau über Linz bis St. Nikola im Strudengau. Im oberösterreichischen Teil der Region befinden sich 38 Mitgliedsgemeinden, vier weitere in Bayern.

Der Erfolgskurs der Region ist nicht zuletzt an den erfreulichen Ankunfts- und Nächtigungszahlen festzumachen: in den 42 Mitgliedsgemeinden wurden 2011/2012 über 1,8 Mio. Nächtigungen (+ 3,04%) und rund 923.000 Ankünfte (+ 5,32%) gezählt. Bei rund 355.000 Einwohnern sind das ca. 5 Nächtigungen/Einwohner. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt 2 Tage.

 Marke Donau Oberösterreich

Das vergangene Jahr war vor allem geprägt durch den Marken-Vertiefungsprozess. Begleitet wurde dieser von dem Beraterteam der Trasser-Markenberatung rund um den Markenexperten Dr. Robert Trasser. Der Prozess bestand aus vier Phasen – Marken-Analyse, Marken-Positionierung, Marken-Aktivierung und Marken-Allianz. In mehreren, sehr arbeitsintensiven Workshops wurden gemeinsam mit wichtigen Partnern aus der Region Werte und Stilistik der oberösterreichischen Donauregion erarbeitet.  Das Ergebnis aus dem Prozess ist ein Marken-Handbuch, welches ein verbindliches Marken-Management und die Marken-Kommunikation beinhaltet. Die Region Donau Oberösterreich ist das Herzstück der Donau, der Lebensader Europas, und bietet Angebote zum gemeinsamen, individuellen Entschleunigen. Das Angebot der Donau Oberösterreich soll in Zukunft auf drei Säulen basieren: Inspirierende Bewegung, sagenhaftes Kulturleben und einzigartiger Natur(t)raum stellen die Kernleistungen und den Inhalt der Markenarbeit dar, die die Donau OÖ mit allen Partnern und Beteiligten der 42 Mitgliedsgemeinden leisten will. Der Auftritt nach Außen und Innen erfolgt mit Handschlagqualität, dynamisch, verbindend, hilfsbereit und authentisch. Die Donau OÖ freut sich auf die gemeinsame Arbeit zur Stärkung eines klaren Donau-Images – international, regional und in den Köpfen aller Beteiligten.

Passend zum Markenkonzept wurde das Logo der Donau Oberösterreich überarbeitet. Die neue Version wurde im Rahmen der Vollversammlung zum ersten Mal allen Mitgliedern präsentiert und fand großen Anklang.

 Donau Oberösterreich im internationalen Raum etabliert

Im internationalen Raum konnte sich die Donau in letzter Zeit zwei Mal als Spitzenregion beweisen. Im Rahmen des EU-Projektes DanubeHIKE fand am 19. und 20. November 2012 eine Internationale Wanderkonferenz in Linz statt, an der Vertreter und Vertreterinnen aller 10 Donau-Anrainerstaaten teilnahmen. Die Veranstaltung diente der Vernetzung aller Donauländer. Außerdem konnte das große Potenzial aufgezeigt werden, das die Donauregion vor allem für nachhaltigen Wandertourismus aufweist.

Von 5. bis 7. Dezember 2012 fand – ebenfalls in Linz – die 3. Internationale Tourismus Konferenz statt, an der etwa 130 Experten und Expertinnen aus der internationalen Schifffahrts- und Tourismusbranche teilnahmen und bei der sich alles rund um das Thema „Donau – vom Mythos zur Marke“ drehte.

Beide Veranstaltungen trugen auch dazu bei, die hohe Qualität und die Attraktivität des touristischen Angebotes an der oberösterreichischen Donau zu präsentieren und die Region als einen Spitzenreiter im gesamten internationalen Donauraum zu positionieren.

 Wichtige Termine für 2013 – bitte vormerken:

Rad Total im Donautal: Sonntag, 14. April 2013

Donau in Flammen:

Samstag, 18. Mai 2013, Untergriesbach

Freitag, 31. Mai 2013, Aschach/Feldkirchen

Freitag, 9. August 2013, Au/Naarn

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Artikel vom 10. März 2011

 

Wegen der umfangreichen Arbeiten am Hochwasserdamm Machlandwird der Donauradweg heuer zwischen Mitterkirchen und Grein auf das niederösterreichische Donauufer umgeleitet.

Der Donauradweg R1 ist nicht nur der touristisch bedeutsamste Radwanderweg Österreichs sondern auch einer der Haupt-Umsatzbringer für den Tourismus im BezirkPerg. Zumindest die Gastronomiebetriebe zwischen Baumgartenberg und Saxen werden in den kommenden Monaten auf diese Gästequelle verzichten müssen. Denn aus Sicherheitsgründen rund um die Großbaustelle Machland-Damm wird die Route zwischen Mitterkirchen und Grein auf die niederösterreichische Seite verlegt.

Dammbau hat Priorität

„Ich weiß, dass es Betroffene gibt, die damit nicht so viel Freude haben. Aber die Verkehrssicherheit und die Bauarbeiten für den Hochwasserschutz haben oberste Priorität“, sagt LH-Stv. Franz Hiesl zu dieser Lösung. Hiesl verweist auch auf jene 91,7 Millionen Euro, die allein heuer in den Damm und damit in den Bezirk Perg investiert werden.

Ob bereits zur Saisonmitte eine Rückführung des Donauradwanderwegs auf die oberösterreichische Seite möglich ist, wird vom Baufortschritt und damit von der Witterung in den Monaten April und Mai abhängen. „Es geht in erster Linie um den Ringdamm in Mettensdorf bei Baumgartenberg. Hier müssen 25.000 m3 Erdreich aufgeschüttet werden. Dafür werden 25 trockene Arbeitstage benötigt“, erklärt der Bürgermeister von St. Nikola und VP-Nationalratsabgeordnete Nikolaus Prinz. Sobald dieser Damm fertig sei, könne man über eine Rückführung des Radweges entscheiden.

Alternativen verworfen

Mögliche Alternativen zur Verlegung seien sehr wohl geprüft,  jedoch wieder verworfen worden, sagt Hiesl: „Eine Verlegung des Radwegs auf die B3 wäre viel zu gefährlich. Dem kann ich als verantwortlicher Politiker nie und nimmer zustimmen.“

Das ebenfalls ins Spiel gebrachte Provisorium eines Schotterweges abseits der Dammbaustelle wurde aufgrund der Kosten – etwa 70.000 Euro – abgelehnt. „Das ist für vier Monate einfach zu viel Geld.  Außerdem wäre die Route auf einer HW1-Hochwassermarke verlaufen“, sagt Prinz. Das bedeute, dass der Weg beim geringsten Hochwasser zerstört worden wäre.

 

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„Es ist nicht wichtig was Reiseveranstalter über St.Nikola erzählen, unser Image wird von dem beeinflusst was unsere Gäste über St.Nikola zu sagen haben“.

Liebe Gäste !

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Willi Ebner, Obmann TV St.Nikola~Donau

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