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Posts Tagged ‘Donau’

Am 10. und 11. Juni 2010 war der Reisejournalist Dr. Volker Mehnert von der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) in unserer Region um seine Recherchen für einen Reisebericht über den Donausteig abzuschließen. Der nachstehende  Auszug aus dem fertigen Bericht betrifft unsere Region.

Der vollständige Bericht kann unter nachstehendem Link auf FAZ.net nachgelesen werden.

Österreich Weg vom Fluss, hin zum Fluss

Der Fernwanderweg Donausteig führt von Passau quer durch Oberösterreich – auf wunderschönen Pfaden.

…………

„Gegen Ende läuft der Donausteig noch einmal zu großer Form auf. Der Weg durch die Stillensteinklamm bei St. Nikola ist einer der Höhepunkte der Fernwanderung. Rechtwinklig zweigt das Tal des Gießbaches von der Donau ab und verengt sich rasch. An den Stromschnellen und Wasserfällen den Bach entlang, unter Felsnasen und überhängenden Felsendächern hindurch klettert der Pfad steil bergauf. An der engsten Stelle muss der Wanderer die Klamm über eine Holztreppe überwinden, während sich der Bach darunter mit Getöse durch die Felsen frisst. Der Endpunkt dieser famosen Etappe, wieder unten an der Donau in St. Nikola, wäre ein würdiger Abschluss des Donausteigs.

Doch nun macht der Pfad auf dem Nordufer noch eine überflüssige Rolle rückwärts durch die Berge, berührt eine Reihe von Gemeinden, die unbedingt auch am Projekt Donausteig beteiligt sein wollten und sollten, und endet offiziell wieder einige Kilometer flussaufwärts in Grein. Die lokalen Tourismuspolitiker mögen mit dieser Lösung zufrieden sein, der Donauwanderer jedoch hätte diese beiden letzten, etwas abseitigen Tagesetappen nicht gebraucht. Aber gut: Auch Grein hat als Schlusspunkt des Donausteigs seine Meriten. Die umlaufenden, zweistöckigen Arkadengänge im Renaissance-Hof von Schloss Greinburg sind ein seltenes architektonisches Juwel. Und die Konditorei Schörgi, die von Gault-Millau als beste in Oberösterreich ausgezeichnet worden ist, hat zahlreiche kulinarische Verführungen zu bieten: Sie serviert als Lohn für alle Anstrengung fabelhafte Mühlviertler Mehlspeisen und die leckersten Eisbecher weit und breit – der Donaublick von der Sonnenterrasse aus ist selbstverständlich inklusive.“

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Nachstehend zwei Texte von Kindern, die sie bei der letzten Sagenwanderung geschrieben haben.

In der Früh, wenn alles schläft.

Dann hört man Vögel leise singen, die so wunderbar klingen.

Das Wasser plätschert in den Bach und alles wird dadurch erwach.

Alles strahlt so grün und hell, mit den schnellen Quellen.

Unser Gehen hört man kaum, das ertönt wird von dem Baum.

Und das war unser Gedicht und weiter wissen wir nicht.

(Karolina und Edda)

Der Bach rauscht. Der Wasserfall braust. Die Bäume starr. Der Himmel ganz klar, zieht an uns vorbei.

Die Stillensteinklamm so schön. Ach so wunderbar dieses Ausflugsziel.

(Joseph und Christian)

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St. Nikola a.d.D. – klein.fein.einfach sein

Der sagenumwobene Strudengau hat seine schaurigen Reize nicht verloren. Lassen Sie sich ein auf die Geschichten rund um die Gefahren der Strudel und Wirbel und die Stillensteinklamm! Das „Strudengauer Leitnweibl“ begleitet Sie durch die Stillensteinklamm mit ihren Geschichten rund um die Gefahren der Strudel und Wirbel des sagenumwobenen Strudengaus.

Mit der Gewissheit, dass alle Geschichten zu einem guten Ende führen erwartet Sie eine außergewöhnliche Wanderung.

Sonntag, 16. Oktober 2011,

14.00 Uhr Treffpunkt: Gießenbachmühle – Eingang Stillensteinklamm, St. Nikola/D.

Kinder bis 6 Jahre frei Kinder von 7 bis 12 Jahren € 1,50

Erwachsene € 3,00 Kartenreservierung erforderlich!

Anmeldung erforderlich bei Veranstaltungsagentur Baumfried Tel. 07268/21223 (vorm.) oder unter http://www.fussfrei.at

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Am Donausteig wandern – Stempel und Donausagentitel sammeln und gewinnen!

In Kooperation mit der Kronen Zeitung werden von April bis Oktober 2011 10 Tourentipps am Donausteig vorgestellt.

Von 1.04. – 31.10.2011 können dazu mit dem neuen Wanderpass Stempel zu 23 Donausteig-Etappen und 40 Donausteig-Runden gesammelt werden.

Die Stempel erhalten Sie bei den Donausteig-Gemeinden und den Donausteig-Wirten vor Ort. Die Titel der Donausagen finden Sie auf den Donausteig-Start- u. Rastplatztafeln auf den Wanderwegen. Einsendeschluss ist der 4. November 2011.

Je nach Anzahl der Stempel nehmen Sie an den Verlosungen teil – Details dazu im Wanderpass. Als Hauptpreise gibt es: Gastrogutscheine, Wanderkurzurlaube am Donausteig, Eintritt zur „Krone“-Sport Gala inkl. 1 Begleitung und ein Linz Wochenende. Als besonderes Zuckerl gibt es Anfang August schon eine Vorverlosung: Verlost wird 1 VIP-Ticket für zwei Personen zum „Krone“-Fest-VIP-Empfang am Samstag, den 20. August 2011.

Wo bekomme ich meinen Donausteig-Wanderpass?

Telefonisch oder Online bei der Werbegemeinschaft Donau OÖ Tel: 0732/7277-800 unter www.donausteig.com

Donausteig-Wanderpässe sind hier vor Ort erhältlich:

Bei der Werbegemeinschaft Donau OÖ, in den Donausteig-Gemeinden, bei den Donausteig-Wirten, in allen RAIKA-Filialen, in der Tourist-Info am Linzer Hauptplatz.

Also mitmachen, fleißig am Donausteig wandern und Stempel sammeln!

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Artikel vom 10. März 2011

 

Wegen der umfangreichen Arbeiten am Hochwasserdamm Machlandwird der Donauradweg heuer zwischen Mitterkirchen und Grein auf das niederösterreichische Donauufer umgeleitet.

Der Donauradweg R1 ist nicht nur der touristisch bedeutsamste Radwanderweg Österreichs sondern auch einer der Haupt-Umsatzbringer für den Tourismus im BezirkPerg. Zumindest die Gastronomiebetriebe zwischen Baumgartenberg und Saxen werden in den kommenden Monaten auf diese Gästequelle verzichten müssen. Denn aus Sicherheitsgründen rund um die Großbaustelle Machland-Damm wird die Route zwischen Mitterkirchen und Grein auf die niederösterreichische Seite verlegt.

Dammbau hat Priorität

„Ich weiß, dass es Betroffene gibt, die damit nicht so viel Freude haben. Aber die Verkehrssicherheit und die Bauarbeiten für den Hochwasserschutz haben oberste Priorität“, sagt LH-Stv. Franz Hiesl zu dieser Lösung. Hiesl verweist auch auf jene 91,7 Millionen Euro, die allein heuer in den Damm und damit in den Bezirk Perg investiert werden.

Ob bereits zur Saisonmitte eine Rückführung des Donauradwanderwegs auf die oberösterreichische Seite möglich ist, wird vom Baufortschritt und damit von der Witterung in den Monaten April und Mai abhängen. „Es geht in erster Linie um den Ringdamm in Mettensdorf bei Baumgartenberg. Hier müssen 25.000 m3 Erdreich aufgeschüttet werden. Dafür werden 25 trockene Arbeitstage benötigt“, erklärt der Bürgermeister von St. Nikola und VP-Nationalratsabgeordnete Nikolaus Prinz. Sobald dieser Damm fertig sei, könne man über eine Rückführung des Radweges entscheiden.

Alternativen verworfen

Mögliche Alternativen zur Verlegung seien sehr wohl geprüft,  jedoch wieder verworfen worden, sagt Hiesl: „Eine Verlegung des Radwegs auf die B3 wäre viel zu gefährlich. Dem kann ich als verantwortlicher Politiker nie und nimmer zustimmen.“

Das ebenfalls ins Spiel gebrachte Provisorium eines Schotterweges abseits der Dammbaustelle wurde aufgrund der Kosten – etwa 70.000 Euro – abgelehnt. „Das ist für vier Monate einfach zu viel Geld.  Außerdem wäre die Route auf einer HW1-Hochwassermarke verlaufen“, sagt Prinz. Das bedeute, dass der Weg beim geringsten Hochwasser zerstört worden wäre.

 

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365 Kilometer und 20.000 Höhenmeter (Auf- und Abstieg) in 12 Tagen!

Wir suchen 8 Personen die sich dieser Herausforderung stellen!



Ziel der Donausteig Challenge ist es, die 365 Kilometer des oberösterreichischen Donausteiges in 12 Tagen zu erwandern! Dazu werden gemeinsam mit dem ORF OÖ 8 Personen gesucht, welche sich dieser Herausforderung stellen.

Teilnehmen kann jeder, der die sportlichen Voraussetzungen erfüllt und von 9. bis 20. Mai 2011 Zeit hat.

Eine Jury sucht aus allen Bewerbungen, welche bis 15. April 2011 unter www.donausteig.com abgegeben werden, 8 Personen aus, welche ab 9. Mai 2011 12 Tage lang gemeinsam den Donausteig erwandern. Das Bewerbungsformular ist ab 11. März 2011 online.

Zum Teil werden die Teilnehmer von „Etappenführern“ aus den Gemeinden begleitet und es werden immer wieder VIPs aus Politik, Wirtschaft und Sport zur Gruppe stoßen und diese ein Stück am Donausteig begleiten. Für Kost und Logis auf der Tour wird gesorgt!

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Am Samstag, den 3. Juli 2010 wurde der Donausteig eröffnet. Der 450 km lange Wanderweg von Passau bis nach St. Nikola wurde mit Festen in Passau, Linz, St. Nikola und Au/Schlögen offiziell eröffnet. Die Werbegemeinschaft Donau OÖ hat den Weg in Zusammenarbeit mit 7 Leaderregionen und 41 oberösterreichischen sowie 5 bayrischen Gemeinden entwickelt. und realisiert. Finanziell unterstützt wurde die Initiative u. a. vom Land OÖ, der Europäischen Union und den betroffenen Gemeinden.

Jetzt ist es offiziell

Ein herzliches Danke gilt allen Helfer/innen beim Fest am 3. Juli in Gießenbach. Willi Ebner und Katharina Baumfried zeichneten für den organisatorischen Ablauf verantwortlich. Ins Schwitzen kamen aufgrund des heißen Sommertages auch die Musikkapellen aus St. Nikola und Grein, die für die musikalische Umrahmung sorgten.

Eine besondere Auszeichnung war die Anwesenheit von Tourismus-landesrat Viktor Sigl bei uns in St. Nikola

Im Rahmen der Donausteigeröffnung wurde auch die Fotoausstellung „Veränderungen durch das Hochwasser 2002“ in der Gießenbachmühle am 3. und 4. Juli gezeigt. Rund um das Nikolausfest 2010 wird diese Ausstellung nochmals im alten Gemeindeamt präsentiert. Besonderer Dank gilt Christian Leitner und Franz Jakob, die die Ausstellung gestalteten. Dank gilt allen Personen, die uns Fotomaterial zur Verfügung stellten, den Gemeindebediensteten, Elektro Sandhofer und Hrn. Ebner Heinrich, der uns den Ausstellungsraum zur Verfügung stellte. Viele Besucher zeigten sich von der gut gelungenen Ausstellung beeindruckt. Die Fotos, Texte und der Film dokumentieren einerseits eindrucksvoll, was sich 2002 ereignet hat und andererseits welche Veränderungen sich daraus entwickelt haben.

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