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Archive for the ‘Donausteig’ Category

Unterwegs am Donausteig mit Silvia Schneider

Auf LT1 wurde ein Beitrag ausgestrahlt, bei dem die Wanderung am
Donausteig im Strudengau beschrieben wird.

Die Wanderung führt von Sarmingstein nach Waldhausen, Bad Kreuzen, Grein
nach Sankt Nikola.

Die Einkehr in der Jausenstation Gießenbachmühle bildet den Abschluss
der Wanderung.

Der Beitrag kann nun auch auf YouTube bei Donau Oberösterreich unter nachstehendem Link gesehen werden.

Donausteigwanderung im Strudengau

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Jause bei der Gießenbachmühle

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Der rund 450 km lange Donausteig von Passau über Linz bis St. Nikola, der großteils an beiden Donauufern geführt wird, lässt die Wanderherzen höher schlagen. 23 Donausteig-Etappen, 40 Donaurunden und 64 Donausteig-Wirte erwarten Sie!App01

Von leichten Spaziergängen bis mittelschwere Touren durch Klammen und Donauleiten – der Donausteig bietet für jeden Wanderer das passende Angebot.

Die App ist eine idealer Tourenplaner – egal ob von zu Hause aus oder als Wegbegleiter vor Ort!

 Sie beinhaltet eine topografische Wanderkarte der gesamten Region von Passau über Linz bis St. Nikola an der Donau, zoombar bis zum Maßstab 1:25.0000

Alle Touren bieten folgende Informationen:

Länge, Höhenmeter (Auf- und Abstieg), Dauer, Schwierigkeit, Ausführliche Wegbeschreibung inkl. Bilder, Tourenverlauf in der Karte mit Infopiktogrammen und ein Höhenprofil

App02Diese App ist eine online App. Das heißt sie haben immer den aktuellsten Routenverlauf auf ihrem Smartphone zur Verfügung. In Netzschwachen Gebieten oder um Roaming Kosten zu vermeiden, sind alle Touren, POIs und die Karte auch offline speicherbar.

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Wegen Forstarbeiten sind die Wanderwege N1, N2 (Burg Werfensteinrunde) und N3 voraussichtlich bis Ende Oktober 2012 gesperrt. Der Wanderweg zur Aumühle (Nr.9) durch die Stillensteinklamm

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und der Donausteig sind frei begehbar.

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Ein Bericht aus der „Neuen Westfälischen“ über eine Donausteigwanderung im Strudengau

VON GÜNTER HOFFMEISTER

 

 

 

 

 

 

Nutzen Sie den folgenden Link, um den Artikel zu lesen!

http://www.nw-news.de/reise/nw_reise/6619606_Oberoesterreich_Ein_Stueck_Wanderglueck.html

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Sagenhafte Erlebnisse garantiert der neue Trend „Geocaching“, der auch am Donausteig betrieben wird!

Geocaching ist eine spannende, familienfreundliche Art der Schatzsuche. Als Geocacher geht man nicht mehr einfach nur Wandern – man hat eine Mission, ein Rätsel, das es zu lösen gilt. Geocaching (von griechisch geo – „Erde“ und englisch cache – „geheimes Lager“) ist eine moderne Schnitzeljagd oder Schatzsuche. Geocacher suchen in der Natur versteckte Behälter, sogenannte Geocaches, mit Hilfe von GPS-Geräten und teilen Ihre Erfahrungen im Internet mit anderen Schatzsuchern. Jeder Internet-User kann auf Online-Plattformen wie http://www.geocaching.com Koordinaten von Caches abfragen und sich selbst auf die Suche begeben.

In Oberösterreich gibt es derzeit ca. 3.800 Geocaches. Davon warten etwa 400 am Donausteig darauf, gefunden zu werden.

Quelle: Presseinformation Werbegemeinschaft Donau Oberösterreich, LTPräs. Friedrich Bernhofer, Vorsitzender Werbegemeinschaft Donau Oberösterreich

Im Strudengau sind in einem Umkreis von 10 km (ausgehend vom Eingang zur Stillensteinklamm) aktueDer Granitwächterll 125 „Schätze“ versteckt.

„Der Granitwächter“ ist zur Zeit der neueste Geocache am Eingang zur Stillensteinklamm.

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Am 10. und 11. Juni 2010 war der Reisejournalist Dr. Volker Mehnert von der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) in unserer Region um seine Recherchen für einen Reisebericht über den Donausteig abzuschließen. Der nachstehende  Auszug aus dem fertigen Bericht betrifft unsere Region.

Der vollständige Bericht kann unter nachstehendem Link auf FAZ.net nachgelesen werden.

Österreich Weg vom Fluss, hin zum Fluss

Der Fernwanderweg Donausteig führt von Passau quer durch Oberösterreich – auf wunderschönen Pfaden.

…………

„Gegen Ende läuft der Donausteig noch einmal zu großer Form auf. Der Weg durch die Stillensteinklamm bei St. Nikola ist einer der Höhepunkte der Fernwanderung. Rechtwinklig zweigt das Tal des Gießbaches von der Donau ab und verengt sich rasch. An den Stromschnellen und Wasserfällen den Bach entlang, unter Felsnasen und überhängenden Felsendächern hindurch klettert der Pfad steil bergauf. An der engsten Stelle muss der Wanderer die Klamm über eine Holztreppe überwinden, während sich der Bach darunter mit Getöse durch die Felsen frisst. Der Endpunkt dieser famosen Etappe, wieder unten an der Donau in St. Nikola, wäre ein würdiger Abschluss des Donausteigs.

Doch nun macht der Pfad auf dem Nordufer noch eine überflüssige Rolle rückwärts durch die Berge, berührt eine Reihe von Gemeinden, die unbedingt auch am Projekt Donausteig beteiligt sein wollten und sollten, und endet offiziell wieder einige Kilometer flussaufwärts in Grein. Die lokalen Tourismuspolitiker mögen mit dieser Lösung zufrieden sein, der Donauwanderer jedoch hätte diese beiden letzten, etwas abseitigen Tagesetappen nicht gebraucht. Aber gut: Auch Grein hat als Schlusspunkt des Donausteigs seine Meriten. Die umlaufenden, zweistöckigen Arkadengänge im Renaissance-Hof von Schloss Greinburg sind ein seltenes architektonisches Juwel. Und die Konditorei Schörgi, die von Gault-Millau als beste in Oberösterreich ausgezeichnet worden ist, hat zahlreiche kulinarische Verführungen zu bieten: Sie serviert als Lohn für alle Anstrengung fabelhafte Mühlviertler Mehlspeisen und die leckersten Eisbecher weit und breit – der Donaublick von der Sonnenterrasse aus ist selbstverständlich inklusive.“

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Am 19. Mai durchwandern die Teilnehmer an der ORF Donausteig – Challenge das Gemeindegebiet von Sankt Nikola auf der Etappe von Grein nach Waldhausen.


Die ORF-Donausteig Challenge ist seit 19.05.11 voll im Gange. In Radio OÖ wird täglich darüber berichtet. Am kommenden Donnerstag (19.05.11) werden die Wanderer den Abschnitt des Donausteigs in unserer Gemeinde in Angriff nehmen. Elfriede Schauberger und ev. Bgm. Nikolaus Prinz werden die Wanderer dabei begleiten.

Dazu planen wir einen kleinen Empfang der Wanderer an der Gemeindegrenze in Gießenbach.

Ich lade alle dazu ein, am 19.5.11 um ca. 07:30 bei der Gießenbachmühle ein kleines Empfangskomitee für die Donausteigwanderer zu bilden.

Weiters werden wir die Donausteigwanderer bei der Moststation Kleinleitner auf eine Jause einladen (ca. 11:30 Uhr).

Es sind alle recht herzlich eingeladen die Donausteigwanderer an den beiden o.a. Stationen zu begrüßen, oder sie ein Stück auf der Etappe zu begleiten.

Infos bei Willi Ebner

Tel.: 0699-13030422


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Am Donausteig wandern – Stempel und Donausagentitel sammeln und gewinnen!

In Kooperation mit der Kronen Zeitung werden von April bis Oktober 2011 10 Tourentipps am Donausteig vorgestellt.

Von 1.04. – 31.10.2011 können dazu mit dem neuen Wanderpass Stempel zu 23 Donausteig-Etappen und 40 Donausteig-Runden gesammelt werden.

Die Stempel erhalten Sie bei den Donausteig-Gemeinden und den Donausteig-Wirten vor Ort. Die Titel der Donausagen finden Sie auf den Donausteig-Start- u. Rastplatztafeln auf den Wanderwegen. Einsendeschluss ist der 4. November 2011.

Je nach Anzahl der Stempel nehmen Sie an den Verlosungen teil – Details dazu im Wanderpass. Als Hauptpreise gibt es: Gastrogutscheine, Wanderkurzurlaube am Donausteig, Eintritt zur „Krone“-Sport Gala inkl. 1 Begleitung und ein Linz Wochenende. Als besonderes Zuckerl gibt es Anfang August schon eine Vorverlosung: Verlost wird 1 VIP-Ticket für zwei Personen zum „Krone“-Fest-VIP-Empfang am Samstag, den 20. August 2011.

Wo bekomme ich meinen Donausteig-Wanderpass?

Telefonisch oder Online bei der Werbegemeinschaft Donau OÖ Tel: 0732/7277-800 unter www.donausteig.com

Donausteig-Wanderpässe sind hier vor Ort erhältlich:

Bei der Werbegemeinschaft Donau OÖ, in den Donausteig-Gemeinden, bei den Donausteig-Wirten, in allen RAIKA-Filialen, in der Tourist-Info am Linzer Hauptplatz.

Also mitmachen, fleißig am Donausteig wandern und Stempel sammeln!

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365 Kilometer und 20.000 Höhenmeter (Auf- und Abstieg) in 12 Tagen!

Wir suchen 8 Personen die sich dieser Herausforderung stellen!



Ziel der Donausteig Challenge ist es, die 365 Kilometer des oberösterreichischen Donausteiges in 12 Tagen zu erwandern! Dazu werden gemeinsam mit dem ORF OÖ 8 Personen gesucht, welche sich dieser Herausforderung stellen.

Teilnehmen kann jeder, der die sportlichen Voraussetzungen erfüllt und von 9. bis 20. Mai 2011 Zeit hat.

Eine Jury sucht aus allen Bewerbungen, welche bis 15. April 2011 unter www.donausteig.com abgegeben werden, 8 Personen aus, welche ab 9. Mai 2011 12 Tage lang gemeinsam den Donausteig erwandern. Das Bewerbungsformular ist ab 11. März 2011 online.

Zum Teil werden die Teilnehmer von „Etappenführern“ aus den Gemeinden begleitet und es werden immer wieder VIPs aus Politik, Wirtschaft und Sport zur Gruppe stoßen und diese ein Stück am Donausteig begleiten. Für Kost und Logis auf der Tour wird gesorgt!

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Am Samstag, den 3. Juli 2010 wurde der Donausteig eröffnet. Der 450 km lange Wanderweg von Passau bis nach St. Nikola wurde mit Festen in Passau, Linz, St. Nikola und Au/Schlögen offiziell eröffnet. Die Werbegemeinschaft Donau OÖ hat den Weg in Zusammenarbeit mit 7 Leaderregionen und 41 oberösterreichischen sowie 5 bayrischen Gemeinden entwickelt. und realisiert. Finanziell unterstützt wurde die Initiative u. a. vom Land OÖ, der Europäischen Union und den betroffenen Gemeinden.

Jetzt ist es offiziell

Ein herzliches Danke gilt allen Helfer/innen beim Fest am 3. Juli in Gießenbach. Willi Ebner und Katharina Baumfried zeichneten für den organisatorischen Ablauf verantwortlich. Ins Schwitzen kamen aufgrund des heißen Sommertages auch die Musikkapellen aus St. Nikola und Grein, die für die musikalische Umrahmung sorgten.

Eine besondere Auszeichnung war die Anwesenheit von Tourismus-landesrat Viktor Sigl bei uns in St. Nikola

Im Rahmen der Donausteigeröffnung wurde auch die Fotoausstellung „Veränderungen durch das Hochwasser 2002“ in der Gießenbachmühle am 3. und 4. Juli gezeigt. Rund um das Nikolausfest 2010 wird diese Ausstellung nochmals im alten Gemeindeamt präsentiert. Besonderer Dank gilt Christian Leitner und Franz Jakob, die die Ausstellung gestalteten. Dank gilt allen Personen, die uns Fotomaterial zur Verfügung stellten, den Gemeindebediensteten, Elektro Sandhofer und Hrn. Ebner Heinrich, der uns den Ausstellungsraum zur Verfügung stellte. Viele Besucher zeigten sich von der gut gelungenen Ausstellung beeindruckt. Die Fotos, Texte und der Film dokumentieren einerseits eindrucksvoll, was sich 2002 ereignet hat und andererseits welche Veränderungen sich daraus entwickelt haben.

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