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Archive for the ‘01 Allgemein’ Category

2011 in review

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Ein New York City U-Bahnzug faßt 1,200 Menschen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 4.900 mal besucht. Um die gleiche Anzahl von Personen mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären etwa 4 Fahrten nötig.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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Strudengauer Pilger-Roas

Winterwanderung auf historischen Pfaden von Sarmingstein nach Waldhausen

Veranstaltungsorte: St. Nikola~Donau, Sarmingstein, Waldhausen

Termin: 8. Dezember (jährlich)

Veranstalter: Tourismusverband St.Nikola~Donau

Ebner Willi

Tel.: 0699-13030422

Mail: tourismus@sankt-nikola.at

Web: www.sankt-nikola.at

Organisation des Wandertages:

Verein: ASKÖ ESV St. Nikola, Sektion Wandern
Ansprechpartner: Beer Wolfgang,

A-4381 St. Nikola, Struden 3;

Tel.: 0664-3266679


Start: 09:00 Uhr – 13:00 Uhr, Sarmingstein, Gasthof Ettlinger
Ziel: bis 16:00 Uhr, Stift Waldhausen, Adventmarkt
Streckenlängen: ca. 8km

Details zur Strecke auf http://wandern.struden.at

Transferbus: stündlich zw. Waldhausen und Sarmingstein (St. Nikola)

Historischer Hintergrund

Die Donau durch den Strudengau bei St. Nikola wahr früher eine sehr gefürchtete Stelle für die Schifffahrt. In den Strudeln und Wirbeln sind viele Schiffleute ertrunken. Darum wurde die Pfarrkirche dem Heiligen Nikolaus geweiht, da er auch Schutzpatron der Schiffleute ist.

Seit dem Jahre 1974 wird in St. Nikola ~ Donau jährlich am 6. Dezember ein großes Fest für den Schutzpatron Nikolaus gefeiert.

An den gefährlichen Stromschnellen der Donau, unterhalb Grein, am Strudel und Wirbel, wo die Gefahren des Schiffbruchs so groß und drohend waren, bestimmte 1141 Beatrix von Clam, Gemahlin des Edlen Walchuns von Clam, die St. Nikolauskirche als Spitalskirche „zum Frommen der Fremden und anderer Wanderer, damit sie hier die süßen Tröstungen der Nächstenliebe finden könnten“. In den Urkunden scheint das Spital als „Hospitale de Pahin“ auf. 1147 stiftet Otto von Machland seine Burg Säbnich in Sarmingstein den Augustiner Chorherren zur Gründung eines Klosters. Bereits 1161 ziehen die Mönche in das neugegründete Kloster nach Waldhausen. 1185 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung des Ortes, der heute St. Nikola heißt. In dieser Urkunde, die »um 1185« ausgestellt wurde, stellte Papst Lucius III. die Stiftung von Beatrix, der Edlen von Clam, unter päpstlichen Schutz. 1351 scheint St. Nikola als eine Expositurpfarre von Waldhausen auf. 1361 erlaubt Rudolf IV., Herzog von Österreich, dem Propst Albertus von Waldhausen, zu Sarmingstein einen freien Wochenmarkt und einen freien Jahrmarkt am Sonntag nach St. Kilian zu halten. Da besonders an Kirchenfesten, wo die Leute auch aus der weiteren Umgebung kamen, Märkte abgehalten wurden, dürfte bereits zu diesem Zeitpunkt das Patroziniumsfest des St. Kilian-Kirchleins gefeiert worden sein. In den Jahren 1428 und 1432 wurde das Kloster Waldhausen zweimal zerstört. Zum Dank, dass sie die gefährliche Schiffsdurchfahrt im Struden unbeschadet überstanden haben, pilgerten zahlreiche Reisende zum Kloster Waldhausen. Vor allem im 17. und 18. Jahrhundert war der Andrang an Wallfahrern sehr stark.

Im Zuge der rigorosen Beschränkung der Wallfahrten und der Aufhebung des Klosters Waldhausen durch Kaiser Josef II. nahm die Zahl der Pilger drastisch ab, für 1810 bezeichnet der Ortspfarrer die Wallfahrt als erloschen. Auch die Konkurrenz des verkehrsgünstiger gelegenen Maria Taferl hat dazu beigetragen.

Anlässlich der in Waldhausen alle zwei Jahre stattfindenden Friedensrosenverleihung findet seit einigen Jahren jährlich eine Friedens-Sternwallfahrt zu dem Thema Frieden/Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung statt.

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Barrierefreiheit an den Bahnhöfen Grein-Bad Kreuzen und Saxen und Bauarbeiten

 dies und die Beseitigung von Langsamfahrstellen bzw. Verrohrungen von Brücken und Durchlässen entlang der Donauuferbahn benötigen eine Totalsperre des Zugverkehrs im Streckenabschnitt Sarmingstein – Mauthausen. Und zwar von Samstag, 9. Juli 2011 bis einschließlich Sonntag, 11. Sep. 2011. Dies bedeutet – für die Dauer der Sperre – einen Schienenersatzverkehr mit Autobussen. Die Busse sind mit der Aufschrift „Schienenersatzverkehr“ gekennzeichnet.

 Die Beförderung von bis zu 25 Fahrrädern in Bussen mit Radanhängern ist zu folgenden Zeiten täglich möglich: Um 9.57, 13.57, 17.57 Uhr von St. Nikola-Struden bis nach Mauthausen und von Mauthausen um 9.02, 13.02, 17.02 Uhr nach St. Nikola-Struden. Bitte melden Sie Gruppen über 7 Personen unter der Telefonnummer 05 1717 CallCenter der ÖBB an.

 Der gültige Sonderfahrplan bedingt frühere Abfahrtszeiten im unteren Streckenabschnitt, die es zu beachten gilt. Details unter www.perg.mobitipp.at.

 Bahnhaltestelle Ersatzhaltestelle

Mauthausen Mauthausen Bahnhofvorplatz
Schwertberg Schwertberg Bhf. Südseite Bushst.
Aisthofen Aisthofen Ortsmitte Bushst.
Perg Perg Bahnhof Ladestraße
Perg Schulzentrum Perg Busterminal
Arbing Arbing Bundesstraße 3 Bushst.
Baumgartenberg Baumgartenberg Ortsmitte Bushst.
Saxen Saxen Friedhof (Bushst. B3)
Dornach Dornach Bahnhaltestelle B3
Grein-Bad Kreuzen Grein-Bad Kr. Abzw. Bhf. Bushst.
Grein Stadt Grein Schiffstation Bushst.
St. Nikola Struden St. Nikola/D. Volksschule Bushst.
Sarmingstein Sarmingstein Bahnhofvorplatz

Die Abfahrts/Ankunftszeiten in Mauthausen zum Zug nach Linz/St. Valentin bzw. vom Zug bleiben bestehen.

Fahrkarten für Ihre Strecke werden im Postbus problemlos (Mo – Fr) angeboten bzw. an den Wochenenden (Firma Naderer) werden im Rahmen der Möglichkeiten vom Zugbegleit-personal der ÖBB Tickets verkauft.

WICHTIG: Die Anschlussverbindungen von Grein-Bad Kreuzen und Perg der ÖBB Postbus, Killinger und Sunzenauer bzw. der Subunternehmer des ÖBB Postbus werden angepasst geführt. Wir bitten um Beachtung.

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Am 19. Mai durchwandern die Teilnehmer an der ORF Donausteig – Challenge das Gemeindegebiet von Sankt Nikola auf der Etappe von Grein nach Waldhausen.


Die ORF-Donausteig Challenge ist seit 19.05.11 voll im Gange. In Radio OÖ wird täglich darüber berichtet. Am kommenden Donnerstag (19.05.11) werden die Wanderer den Abschnitt des Donausteigs in unserer Gemeinde in Angriff nehmen. Elfriede Schauberger und ev. Bgm. Nikolaus Prinz werden die Wanderer dabei begleiten.

Dazu planen wir einen kleinen Empfang der Wanderer an der Gemeindegrenze in Gießenbach.

Ich lade alle dazu ein, am 19.5.11 um ca. 07:30 bei der Gießenbachmühle ein kleines Empfangskomitee für die Donausteigwanderer zu bilden.

Weiters werden wir die Donausteigwanderer bei der Moststation Kleinleitner auf eine Jause einladen (ca. 11:30 Uhr).

Es sind alle recht herzlich eingeladen die Donausteigwanderer an den beiden o.a. Stationen zu begrüßen, oder sie ein Stück auf der Etappe zu begleiten.

Infos bei Willi Ebner

Tel.: 0699-13030422


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Moderne Schnitzeljagd – ein Abenteuer für die ganze Familie

GEOCACHING ist eine High-Tech-Schatzsuche, die auf der ganzen Welt von vielen Abenteurern mit GPS-Geräten gespielt wird. Geocacher suchen in der Natur versteckte Behälter, so genannte Geocaches, und teilen ihre Erfahrungen via Internet mit anderen Schatzsuchern. Jeder kann die unter Geocaching.com aufgelisteten Koordinaten (über Code abfragen) verwenden und sich auf die Suche nach Geocaches begeben.

In der Region Strudengau sind derzeit 29 Geocaches im Umkreis von ca. 9 km ( gemessen ab der „Gießenbachmühle“) versteckt. Die Gemeinde Neustadtl in Niederösterreich mit eingerechnet warten 44 Geocaches darauf gefunden zu werden.

Ein Geocache-Behälter

Auf unserem Wanderportal finden ambitionierte Schatzsucher eine Auflistung der o.a. Geocaches.


Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder Ein Geocache-Versteckan der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker oder „Owner“ (englisch „Eigentümer“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen.

Mehr Informationen zum Geocaching auf Wikipedia

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Nicht nur die Wanderwege in St. Nikola sind neu, auch bei der Präsentation und Vermarktung unserer touristischen Angebote schlagen wir neue Wege ein.
Neben der Internetseite www.sankt-nikola.at präsentieren uns nun auch der FaceBook Comunity als Tourismusverband St.Nikola~Donau.

Ich hoffe auf rege Teilnahme unter facebook.com.

Ebner Willi
Tourismusverband St.Nikola ~ Donau

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„Es ist nicht wichtig was Reiseveranstalter über St.Nikola erzählen, unser Image wird von dem beeinflusst was unsere Gäste über St.Nikola zu sagen haben“.

Liebe Gäste !

Mit dieser Internetseite möchten wir Ihnen die Gelegenheit bieten, die Eindrücke ihres Besuches in St.Nikola~Donau kundzutun. Ob positiv oder negativ, ihre Meinung ist uns wichtig.

In unregelmäßigen Abständen werden wir hier Berichte und Informationen zu Freizeiteinrichtungen und Veranstaltungen veröffentlichen. Sie haben die Möglichkeit diese Berichte zu kommentieren oder auch Verbesserungsvorschläge zu deponieren.

Eine eigene Seite ist unseren Beherbergungsbetrieben gewidmet. Schreiben Sie nach ihrem Besuch ihren Kommentar zu dem jeweiligen Betrieb, oder senden Sie einfach Grüße an den Beherberger.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Willi Ebner, Obmann TV St.Nikola~Donau

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